Weiterbildung zum Vorarbeiter im Hochbau
Im Aus- und Weiterbildungszentrum Bau (AWZ Bau) wurde der Abschluss der Qualifizierung zum Vorarbeiter im Hochbau gefeiert. Alle acht Teilnehmer hatten die Prüfung bestanden. Die jungen Männer hatten die speziellen Weiterbildungslehrgänge besucht, die ein fester Bestandteil im Lehrgangsprogramm des AWZ Bau sind und in den Wintermonaten angeboten werden. Die Qualifizierung wurde im Vollzeitunterricht mit insgesamt 120 Stunden durchgeführt. Die gleiche Stundenzahl war in Heimarbeit zu leisten, um die anspruchsvolle und umfangreiche Prüfung zu bestehen.
“Den Betrieben soll ermöglicht werden, mit qualifizierten Mitarbeitern neue Märkte zu erschließen, um im verstärkten Wettbewerb zu bestehen”, betonte Horst Grübener, Geschäftsführer des AWZ Bau, bei der Zeugnisübergabe. “Durch jede Weiterbildung wächst man ein Stück in der Persönlichkeit. Qualifizierte Führungskräfte, die Verantwortung übernehmen wollen, werden in der Wirtschaft gebraucht.” Ebenso wie Bernd Arns, Obermeister der Bau-Innung Westfalen-Süd, und Dieter Haverland, Vorstandsvorsitzender des AWZ Bau, wies Horst Grübener auf die hohe Bedeutung der Weiterbildung hin. Durch neue Bauweisen, Baustoffe und Technologien sei ein ständiges Weiterlernen erforderlich. “Nur mit guten Fachkräften kann man im harten Wettbewerb bestehen”, so der Innungsobermeister.
Es bestanden als Vorarbeiter im Hochbau: Florian Meeser (KAF Falkenhahn Bau, Kreuztal) Markus Bierbach, Adrian Senn und Matthias Cornelissen (alle drei Benno Drössler Bauunternehmung, Siegen) Michael Minke (H. Saßmannshausen, Bad Berleburg) Thomas Löhr und Hendrik Völker (beide Karl Völker, Siegen) Tobias Burk (Otto Quast, Fertigbau Lindenberg, Freudenberg)
